
Drehbuch: Bryan Fuller
Regie: Ernest Dickerson
Simone: „You think you can save us all by shooting up?“
Isaac: „I can save everybody. I’m gonna be a hero.“
Dankenswerterweise ist es offenbar Teil des Konzeptes, immer mit der Person die neue Episode zu eröffnen, mit der die vorhergehende beendet wurde. Auf diese Weise werden die Auflösungen der Cliffhanger nicht noch zusätzlich hinausgezögert. Matt findet sich im Gewahrsam von Mr. Bennet und dem Glatzkopf wieder, die obskure Tests an ihm vornehmen, vermutlich, um seine Gabe zu verstehen. Man kann vermuten, daß sie Teil einer Organisation sind, aber auf welcher Seite sie stehen, ist noch offen; vielleicht wollen sie gefährliche Mutationen wie Sylar bekämpfen, vielleicht arbeitet er auch mit ihnen zusammen, noch ist alles möglich.
Es wird angedeutet, daß Peter die Fähigkeit hat, die Fähigkeiten anderer Heroes anzuzapfen und selbst zu verwenden, dadurch konnte er fliegen, als sein Bruder in der Nähe war und konnte die Zukunft zeichnen, nachdem er in der Nähe von Isaac war.
Dieser will nun ebenfalls die Stadt retten, wenn er auch keinen nennenswerten Plan zu haben scheint, außer high zu werden und die Zukunft zu zeichnen. Aber wenn erst die anderen Heroes sich dazugesellen, wird das schon anders aussehen. Überhaupt sind es die bisher kurzen Treffen zwischen den Heroes, die die Höhepunkte einer jeden Episode sind, in diesem Fall die letzte Szene, in der ein sichtlich ernsterer Hiro mitsamt Samuraischwert Peter eine Nachricht aus der Zukunft überbringt.
Meist diente Hiro in dieser Episode als comic relief, und das funktioniert auch ganz gut, darf aber im Laufe der Serie nicht übertrieben werden.
Claire scheint nun wirklich so ziemlich alles überleben zu können, sogar eine Obduktion. Daß sie ihre Fähigkeit nutzt, um sich an dem Beinahevergewaltiger und -mörder heftig (vielleicht sogar tödlich) zu rächen, war völlig unerwartet und zeigt, daß man mit diesen Fähigkeiten auch Gefahr laufen kann, zum Bösewicht zu werden.
Note: 2+



